Baugeschehen bis 2004

2004: Lingnerschloss

  • Beschränkte Ausschreibung der Architektenleistung. Der Vorstand entscheidet sich für das Ing.-Büro Weise und Teuner (April)
  • Erste farbige 3D-Computersimulationen für Ostflügel und Festsaal durch Weise & Treuner, später noch für Foyer-Bereich (August)
  • Die Unesco erklärt das "Dresdner Elbtal" zum Weltkulturerbe (Juli)
  • Sicherung der vollen Rechtsfähigkeit des Fördervereins nach Einigung über die Grunddienstbarkeit mit AVANTA, München (Dezember 2004)
  • Gründung der TH-Stiftung Lingnerschloss Dresden bei der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz, Bonn (Dezember)
  • Beginn der Genehmigungsplanung für Ostflügel und Westturm. Für beide Bauabschnitte werden Förderanträge beim RP Dresden und bei der DSD Potsdam gestellt (April)
  • Beginn von Rückbauarbeiten am Ostflügel und Westturm (September)
  • Installation von Medien (Trinkwasser, Gas) (Juli, September)
  • Wiederauffindung des Deckenfrieses aus Lingners Esszimmer im Landesamt für Denkmalschutz (Oktober) Schweizer Haus
  • Installation von Medien (Trinkwasser, Gas) (Juli, September)

2003: Lingnerschloss

  • Stadtratsbeschluss zum Erbbaurechtsvertrag mit dem Förderverein Lingnerschloss e.V. über die Dauer von 66 Jahren (April)
  • Unterzeichnung des notariellen Erbbaurechtsvertrages zwischen Förderverein und Liegenschaftsamt (September)
  • Entrümpelung, erste Sicherungsmaßnahmen an der Fassade, Rückbauarbeiten im Ostflügel und im Ostturm (August)
  • Installation der Außenbeleuchtung Schweizer Haus
  • Abriss des ehemaligen Kohleheizwerkes
  • Errichtung eines provisorischen Parkplatzes an der Stelle des ehemaligen Heizwerkes (März) Torhaus
  • Übergabe des Torhauses zur bestimmungsgemäßen Benutzung (Juni)
  • Rekonstruktion der Toreinfahrt zum Park (Juni)
  • Installation von 14 gusseisernen Kandelabern für die Beleuchtung der Zufahrt zwischen Torhaus und Schloss (Juni)

2002: Lingnerschloss

  • Die Arbeiten zur Sanierung des Lingnerschlosses und seiner Nebengebäude begannen im Herbst 2002.
  • In der ersten Etappe erfolgte die denkmalgerechte Bausanierung des Torhauses als Sitz des Fördervereins sowie des künftigen Baustabes (Architekt: Thomas Lenk). Die Finanzierung erfolgte zu 95 % mit privaten Spendenmitteln.